Digitale Gesundheit

Unternehmensspezifische digitale Lösungen für Gesundheit und Wellbeing

icitech unterstützt Gesundheitseinrichtungen, Telehealth-Unternehmen, Wellbeing-Anbieter und Verantwortliche für betriebliche Gesundheitsprogramme mit unternehmensspezifischer Software, die Patientenpfade, Mitarbeitergesundheit und digitale Therapieprozesse durchgängig abdeckt. ICI PreCare, ICI Wellness360 und ICI Digital Therapeutics & Wellness Program Manager werden auf die klinischen, operativen und datenschutzbezogenen Anforderungen ausgerichtet, die Standardprodukte nicht erfüllen können.

Unternehmensspezifische digitale Lösungen für Gesundheit und Wellbeing

Unternehmensspezifische digitale Lösungen für Gesundheit und Wellbeing

Digitalisierung im Gesundheits- und Wellbeing-Bereich beginnt nicht mit der Anpassung einer Standardsoftware, sondern mit dem Patientenpfad oder dem Mitarbeiterweg, dem Datenschutz- und Governance-Modell sowie der bestehenden Systemlandschaft des jeweiligen Unternehmens. icitech hält diesen Ansatz zum Ausgangspunkt aller Projekte: Benutzerrollen, klinische oder Wellbeing-Governance, KI- und LLM-Umfang sowie Integrationsanforderungen werden für jede Einrichtung eigenständig konfiguriert und umgesetzt.

Lösungen, die sich an klinischen und operativen Anforderungen orientieren

Digitalisierung im Gesundheits- und Wellbeing-Bereich beginnt nicht mit der Anpassung einer Standardsoftware, sondern mit dem Patientenpfad oder dem Mitarbeiterweg, dem Datenschutz- und Governance-Modell sowie der bestehenden Systemlandschaft des jeweiligen Unternehmens. icitech hält diesen Ansatz zum Ausgangspunkt aller Projekte: Benutzerrollen, klinische oder Wellbeing-Governance, KI- und LLM-Umfang sowie Integrationsanforderungen werden für jede Einrichtung eigenständig konfiguriert und umgesetzt.

ICI PreCare – Digitales Portal für die Vorkonsultation

Die Vorbereitung auf ein Patientengespräch beeinflusst unmittelbar die operative Effizienz einer Klinik und die Entscheidungsqualität des behandelnden Arztes. ICI PreCare ist ein unternehmensspezifisches Vorkonsultationsportal, das die Erfassung von Patientenbeschwerden, die Verwaltung von Gesundheitsfragebögen, kamerabasierte Herzfrequenz- und Atemfrequenzmessungen, den strukturierten Informationsfluss sowie die Erstellung einer ärztlichen Zusammenfassung digitalisiert. Das System kann mit HIS/HBYS- und EHR/EMR-Infrastrukturen integriert werden; die Anbindung erfolgt über HL7/FHIR-Standards oder den vorhandenen API-Layer der Einrichtung.

ICI Wellness360 – Portal für betriebliches Gesundheitsmanagement und Wellbeing

Die Wirksamkeit betrieblicher Wellbeing-Programme hängt unmittelbar davon ab, unterschiedliche Angebote in einem kohärenten Ökosystem bereitzustellen. ICI Wellness360 ist ein Unternehmensportal, das Wellbeing-Komponenten wie Herapy, SoberX, Snorium und Camera Vital Check unter einer einheitlichen Oberfläche zusammenführt und auf der Verwaltungsseite auf anonymisierte und aggregierte Kennzahlen setzt. HR-Verantwortliche und Unternehmensentscheider können die Programmwirksamkeit verfolgen, ohne die Privatsphäre einzelner Mitarbeitender zu beeinträchtigen. Die Plattform lässt sich in HR/HCM-, ERP-, SSO- und BI-Systeme integrieren.

ICI Digital Therapeutics & Wellness Program Manager

Für Anbieter digitaler Gesundheits- und Wellbeing-Programme ist die Fähigkeit, Programme auf einer eigenen Plattform zu entwickeln und zu steuern, ein wesentlicher operativer Vorteil. ICI Digital Therapeutics & Wellness Program Manager vereint Content-Management, Aufgaben- und Check-in-Workflows, Benutzersegmentierung, Adherence- und Engagement-Tracking, Benachrichtigungssteuerung sowie analytisches Reporting in einer Struktur. Anbieter können ihre digitalen Programme auf dieser Plattform aufbauen, betreiben und skalieren. Für regulierte Digital-Therapeutics-Szenarien werden die einschlägigen klinischen, qualitätsbezogenen und regulatorischen Anforderungen im Projektzuschnitt gesondert berücksichtigt.

Integration und technische Infrastruktur

Die digitalen Gesundheitslösungen von icitech werden so konzipiert, dass sie sich in die bestehende Technologielandschaft des jeweiligen Unternehmens einfügen. Die Anbindung an HIS/HBYS-, EHR/EMR-, Telehealth-Plattformen, CRM-, ERP-, HR/HCM-, SSO- und BI-Systeme sowie an Data-Warehouse- oder Data-Lakehouse-Architekturen kann bei technisch geeigneten Systemen über HL7/FHIR-Standards oder vorhandene API-Infrastrukturen realisiert werden. Wellbeing-Produkte ersetzen keine klinische Diagnose oder Behandlung; Umfang und Verwendungszweck der Lösung werden zu Projektbeginn verbindlich festgelegt.

Unternehmensspezifische Softwareentwicklung im Gesundheitsbereich

Jede Gesundheitseinrichtung und jeder Wellbeing-Anbieter arbeitet mit einem anderen Datenmodell, einer anderen Nutzergruppe und anderen Governance-Anforderungen. icitech nimmt diese Ausgangslage zum Startpunkt: Lösungen werden nicht als Fertigpaket geliefert, sondern Nutzerpfade, Datenflüsse, Systemarchitektur und KI-Integration werden auf die spezifischen Anforderungen der Einrichtung ausgerichtet. Von Strategie und Design über Software-Engineering und KI-Anwendungen bis hin zur Cloud-Infrastruktur wird jeder Schritt in diesem Sinne geplant.

Häufig gestellte Fragen

Jede Lösung wird auf Basis der klinischen Abläufe und Governance-Anforderungen der Einrichtung neu konfiguriert, nicht anhand eines vorgefertigten Funktionskatalogs angepasst. Damit werden operative Anforderungen erfüllt, die generische Produkte nicht abdecken können.

ICI PreCare richtet sich an Krankenhäuser, Kliniken und Telehealth-Anbieter, die die digitale Voraberfassung und Informationsgewinnung vor dem Patientengespräch automatisieren möchten. Die verbesserte Datenqualität vor dem Termin schont die Zeit der behandelnden Ärzte.

Die Plattform lässt sich auf mittelständische und große Unternehmensstrukturen anpassen; die modulare Architektur erlaubt es, ausschließlich die benötigten Komponenten einzusetzen. Das Wellbeing-Programmmanagement ist unabhängig von Mitarbeiterzahl oder Branche realisierbar.

Die Plattform deckt die Definition strukturierter digitaler Therapieprotokolle, die Content-Auslieferung und das Monitoring des Patientenfortschritts ab. Programmverantwortliche können evidenzbasierte Interventionsabläufe direkt auf der Plattform konfigurieren.

Ja, die Lösungen werden so entwickelt, dass sie über HL7 FHIR und REST-API-Standards an vorhandene HIS-, EHR- und Drittsysteme angebunden werden können. Der Integrationsumfang wird zu Projektbeginn unternehmensspezifisch festgelegt.

Architekturentscheidungen, die den Anforderungen der DSGVO sowie einschlägiger Gesundheitsdatenvorschriften Rechnung tragen, werden in der Entwurfsphase unternehmensspezifisch geplant – entsprechende Vorgaben aus KVKK werden dabei ebenso einbezogen. Zugriffssteuerung, Verschlüsselung und Audit-Trail-Anforderungen sind als Standardbestandteile im Projektzuschnitt enthalten.

Das hängt von Umfang und Integrationsaufwand ab; die modulare Struktur ermöglicht jedoch eine frühzeitige Inbetriebnahme priorisierter Abläufe. Der Projektplan wird nach der Bedarfsklärungsphase gemeinsam mit konkreten Meilensteinen erarbeitet.

Nach dem Go-live greift ein strukturierter Support- und Release-Management-Prozess. Aktualisierungen aufgrund klinischer oder regulatorischer Änderungen werden in Abstimmung mit der Einrichtung geplant.

Rollenbasierte Schulungen und Dokumentation sind fester Bestandteil des Lieferumfangs. Für Kliniker, Administratoren und Endnutzer werden jeweils eigene Schulungsinhalte erstellt.

Ja, eine Bedarfsklärung und ein Machbarkeitsgespräch können ohne Verpflichtung angefragt werden. In diesem Rahmen werden bestehende Prozesslücken und die Lösungseignung gemeinsam bewertet.